Donnerstag, 30. Oktober 2014

Neues von den Fellnasen / Oktober 2014


Miley geht es nach der Augenoperation so gut wie noch nie. Wir sind so glücklich, dass die OP so ein großer Erfolg war. Er ist auch wahnsinnig anhänglich und immer nur lieb. Er ist ein absoluter Schatz.


























Bea hat sich mittlerweile ganz toll eingelebt. Cookie ist ihr eine liebe Freundin. Miley traut ihr noch nicht so richtig, aber es wurde schon viel besser. Nur Alice hat noch ein kleines Problem mit ihr und haut ihr ab und zu mal eine. Aber immer schön ohne Krallen. Bea ist total mutig geworden und hält sich jetzt immer bei uns auf. Ein paar mal kam sie auch schon zu mir auf die Couch. Neben meinem Mann hat sie auch schon kurz gelegen und er durfte sie streicheln. Nur wenn er aufsteht, dann ist Bea weg. Und die Kleine frisst uns die Haare vom Kopf. Sowas hab ich noch nie erlebt. Sie macht dem Mops wirklich Konkurrenz. Alles in allem sind wir wahnsinnig glücklich mit unserer Truppe und jeder Tag mit ihnen ist ein wunderschönes Geschenk. Auch wenn ich viel weniger Bücher lese, seit die Raggis da sind, genieße ich jede Minute mit ihnen und spiele so gerne mit den Mäusen. Schöner kann es gar nicht mehr sein. Wenn ihr euch überlegt eine Katze ins Haus zu holen, kann ich euch nur eine Ragdoll empfehlen. Sie sind so wundervoll. ♥












Dienstag, 28. Oktober 2014

Libba Bray - The Diviners Aller Anfang ist böse [Beate]



Die 17-jährige Evie O'Neill passt nicht in die langweile Provinzstadt in Ohio. Sie ist wild, voller Leben und langweilt sich zu Tode. Nachdem sie auf einer Party betrunken für einen Skandal sorgte, wird sie von ihren Eltern nach New York geschickt. Wenn die allerdings gewusst hätten, dass sie Evie damit einen großen Wunsch erfüllen, hätten sie das wohl sein lassen. In New York soll sie bei ihrem Onkel, dem Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes leben. Sie genießt das Leben in der Großstadt in vollen Zügen, nur ihre schrecklichen Träume machen ihr zu schaffen. Doch dann geschehen grauenvolle Morde und Evies Onkel wird gebeten die Polizei zu unterstützen. Evie ist natürlich mit von der Partie, denn was niemand weiß ist, dass sie eine seltsame Gabe hat. Und sie ist nicht alleine, denn es gibt noch mehr Menschen mit einer Gabe. Sie werden die Diviners genannt und sie sind wohl die einzigen die den irren Mörder stoppen können. 

Hach ich liebe Bücher die in den wilden 20ern in Amerika spielen. Prohibition, Charleston,  Swing, Big Bands und Flüsterkneipen sind die Dinge die mich faszinieren. Und genau das ist die Zeit in der das Buch "The Diviners" spielt. Vom ersten Satz an war ich gefesselt und sofort in der Geschichte gefangen. Evie ist ein recht anstrengender Charakter, aber trotzdem mochte ich sie sehr. Auch die anderen Hauptcharaktere fand ich gut ausgearbeitet, alle mit ihren Schwächen und Stärken und einer ganz eigenen Persönlichkeit. 

Der Plot war total interessant und driftete immer wieder ins Mystische ab, was ihn besonders spannend machte. Hier stimmt einfach alles. Auch der tolle Schreibstil von Libba Bray, der mir Bilder in den Kopf zauberte, macht das Buch zu etwas ganz besonderem. New York wird hier von allen seinen Seiten gezeigt. Man lernt die Reichen und Verwöhnten genauso kennen wie die Armen, die in den Slums leben. Und man erfährt jede Menge über die Diviners. Jeder hat eine andere Gabe, aber alle haben diese schrecklichen Träume gemeinsam. 

Natürlich gibt es auch eine kleine Liebesgeschichte, aber die hält sich sehr dezent im Hintergrund, was ich richtig gut fand. Hier steht die Spannung im Vordergrund, das Mystische, teilweise auch das Brutale. Dazu die tollen Charaktere. Und natürlich die brutalen Morde, die immer wieder für Aufregung sorgten, denn der Killer mordete nach dem Buch einer verbotenen Sekte.

Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Byrons, den Favoritenstatus und eine Leseempfehlung für alle Fans von Fantasy und Thriller mit mystischem Hintergrund. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf den nächsten Teil freue. Die Geschichte ist aber in sich abgeschlossen und kann für sich alleine gelesen werden. Ich kann es wirklich nur empfehlen. 

© Beate Senft                              

Montag, 27. Oktober 2014

Robert Pleyer - Der Satan schläft nie Mein Leben bei den Zwölf Stämmen [Beate]



Robert Pleyer erzählt in seinem Buch von seinem Leben bei der Sekte der Zwölf Stämme. 20 Jahre lang lebte er nach den Regeln der christlichen Gemeinschaft und schaltete sein Gehirn ab.  Er erzählt von seiner Suche nach einer Lebensgemeinschaft, die seinen Vorstellungen entspricht. Als Hippie fühlt er sich wohl, aber das alles geht ihm nicht tief genug. Bei einem Konzert trifft er auf Leute der Zwölf Stämme und folgt ihrer Einladung. Er ist begeistert, denn genau so hatte er sich sein Leben vorgestellt. Schon kurze Zeit später lässt er sich taufen und erkennt, dass auch hier nicht alles eitel Sonnenschein ist, denn vielen was so harmonisch wirkte, ist erzwungen.

Er macht sich alle Regeln zu eigen, steigt in der Hierarchie der Sekte auf und findet eine Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen möchte. Aber er kommt nicht so wirklich damit klar, dass er schon die kleinsten Kinder züchtigen soll, denn das ist ein wichtiger Punkt der Gemeinschaft. Wer sein Kind liebt, züchtigt es mit der Rute. Und das von klein auf und das bei den kleinsten Verfehlungen. Ich war entsetzt zu lesen, was diese Menschen ihren Kindern antun. Und das im Namen der Liebe.

Wer neu in die Gemeinschaft kommt, wird einer Art Gehirnwäsche unterzogen, wer darin geboren wird, hat keine Möglichkeit sich zu einem selbständig denkenden Menschen zu entwickeln. So ging es auch Roberts Frau. Irgendwann schaffte Robert zusammen mit seinen Kindern den Absprung, wollte sie nicht mehr länger quälen und ein leben in "Freiheit" führen. Seine Frau, die in die Sekte geboren war, schaffte den Absprung nicht. Umso schöner finde ich es, dass Robert eine neue Partnerin außerhalb der Sekte gefunden hat.

Auch werden Frauen  dort eher wie Sklaven gehalten und müssen ihren Männern aufs Wort gehorchen. Ich war teilweise vom Gelesenen wirklich geschockt und habe große Hochachtung vor Robert Pleyer, denn er hat erkannt was falsch läuft und hat entsprechend gehandelt, auch wenn es ihm heute manchmal noch schwer fällt, sich in der "normalen" Welt zurechtzufinden. Ein bewegender Bericht, der hoffentlich viele Menschen zum nachdenken bringt.

Ich vergebe für dieses sehr interessante, aber auch tief bewegende Buch 5 von 5 Byrons und eine absolute Leseempfehlung an alle, die sich für das Thema Sekten interessieren. Leuten, die vorhaben einer Sekte beizutreten kann ich nur raten: "Bitte informiert euch vorher sehr gut und wenn von euch verlangt wird, eure Familien zu verlassen und alles was ihr besitzt der Gemeinschaft zu vermachen, dann lasst die Finger davon. Ich hoffe, das Buch kann so manchen wach rütteln. 

© Beate Senft                                   

Adam Millard - The Dead 1 Todeszellen [Beate]




Da das Geld bei Shane Bridge und seiner Familie knapp ist, versucht er einen Schnapsladen zu überfallen und wird erwischt. Er wird ins Hochsicherheitsgefängnis zu den schweren Jungs gesteckt und hat großes Glück mit seinem Zellengenossen Billy Toombs, der ihm ein guter Freund und Beschützer wird. Shane hat seine Zeit fast abgesessen, als ein neuer Gefangener in ihren Zellenblock gebracht wird, der sich mehr als seltsam verhält. Und dann fällt er plötzlich, mitten in der Kantine einen Wärter an und verbeißt sich in ihn. Der Neuling wird erschossen, aber leider fühlt sich der Wärter nach dem Biss alles andere als wohl und verspürt plötzlich einen unbändigen Hunger nach Fleisch….

Ein abgeschlossenes Gebäude, eingesperrte Menschen, gehässige Wärter und dazu noch eine Horde Kreaturen, die hungrig auf Menschenfleisch sind. Das musste ja ein superspannendes Buch werden. Und so war es auch. Durch einen dummen Zufall kann sich dieses Virus sehr schnell und ungehindert ausbreiten und jeder kämpft um sein Leben.

Shane und Billy waren mir sofort sehr sympathisch und ich hoffte, zitterte und betete mit ihnen. Es gab aber auch Charaktere, denen ich einen sehr grausamen Tod wünschte. Es ist wirklich richtig spannend, wenn die Menschen durch dieses große Gefängnis irren, das einem Labyrinth gleicht und dabei versuchen einen Weg nach draußen zu finden, was praktisch unmöglich ist, und dazu noch hoffen müssen auf keine Zombies zu treffen.

Ich meine, das ist ein Hochsicherheitsgefängnis. Da kommt normaler weise keiner raus. Und dann gibt es noch Menschen da drin, die trotz der Bedrohung den anderen Gefangenen das Leben zur Hölle machen müssen. Ich hätte das Buch wohl auch ohne die Zombies sehr spannend gefunden.

Der Schreibstil ist sehr bildhaft und man muss schon einiges aushalten können, denn es fliegen jede Menge Därme und Körperteile durch die Gegend. Langeweile kam bei mir gar keine auf. Das Dumme ist, dass „Dead End Todeszellen“ der erste Teil einer Trilogie ist und ich jetzt so lange warten muss, bis ich endlich erfahre wie es weiter geht. Da wird wohl noch so einiges auf uns zu kommen.

Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Byrons und freue mich schon sehr auf Teil 2. Alle die es blutig und brutal mögen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Empfindsame Seelchen, sollten besser die Finger von dem Buch lassen. Ich fand es jedenfalls richtig klasse und bin total gespannt was sich der Autor noch so alles hat einfallen lassen.

Vielen Dank, dass ich das Buch vorab lesen durfte. Das eBook erscheint am 05.11.14 und das Print Mitte Dezember, also noch vor Weihnachten ;-)

© Beate Senft                        


Mittwoch, 22. Oktober 2014

Aktion Books for Kids


Ich habe auf Facebook eine ganz tolle Aktion gefunden und ich denke, die sollte man bekannter machen. Eine Spendenaktion zugunsten Kinder aus einkommensschwachen Familien, bei der der Spender tolle Buchpreise gewinnen kann. 
Jeder hat doch bestimmt ein paar Euros übrig. Spendet, tut was Gutes und mit etwas Glück, bekommt ihr ein tolles signiertes Buch. 

Hier findet ihr die Aktion:

https://www.facebook.com/events/870576456285682/

Lies mal wieder - und tue gleichzeitig etwas Gutes!

SPENDE AB 1 EURO. 55 FANTASTISCHE GEWINNE SIND IM TOPF!

Gemeinsam mit meinen Autorenkolleginnen und Kollegen möchten wir auch in diesem Jahr wieder einen kleinen Beitrag leisten: Hilf uns, etwas Gutes für bedürftige Kids zu tun.

Über dreißig deutsche Autoren stellen ein oder mehrere ihrer Bücher signiert zur Verfügung, UND DU KANNST EINS GEWINNEN! Alle Geldspenden gehen ausnahmslos zu Händen des SUNRISE-Ruhr e-V. (http://www.sunrise-ruhr.de/). Die Mitarbeiter dieses Vereins (allen voran Astrid Pfister) werden von dem gesammelten Geld Weihnachtsgeschenke für Kinder kaufen, deren Familien sich das sonst nicht ohne weiteres leisten könnten.

UND SO GEHT'S:

Teile diese Aktion, spende einen Betrag deiner Wahl und nimm damit an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es signierte Bücher. Du kannst so viel spenden, wie du möchtest. Mit einem Beitrag von mindestens 1 Euro nimmst du außerdem an der Verlosung teil.

>>> Details zu Büchern und Autoren findest du hier:
http://lcfrey.com/books-for-kids/
(Dort befindet sich auch der "Spenden!"-Button.) <<<

Letztes Jahr lief die Aktion bereits sehr gut. Unter dem Namen "Horror hilft Kids!" kamen über 220 Euro für die Kinder zusammen!
Diesmal habe ich bewusst auf Generegrenzen verzichtet; Autorinnen und Autoren aller Genres sind herzlich zum Mitmachen eingeladen.

Folgende Autoren sind dabei:

B.C. Schiller
L.C. Frey
Tom Daut
Katja Piel
Stefanie Maucher
Mark Fahnert
Arthur Gordon Wolf
Claudia Rapp
Marc Hartkamp
Ina Straubing
Thomas Williams
Torsten Exter
Melisa Schwermer
Tim Svart
Diana Salow
Erika Eisenlöffel
Sönke Hansen
Markus Kastenholz
Katja Bleeker
Carmen Weinand
Piper Marou
Timo Kümmel / William Swears
Sean Beckz
Peter Lancester
Michaela Schreier
Uwe Post
Bernhard Giersche
Karina Pfolz
Petra Brüning
Simona Turini
Lita Harris
Sebastian Görlitzer
Michael Preissl vom VOODOO PRESS Verlag spendiert außerdem:
2x HAUNTED Poster
2x HAUNTED von BENTLEY LITTLE
2x DIE TREPPE IM SEE von RONALD MALFI
2x TIMMY QUINN BAND 1 von KEALAN PATRICK BURKE

Die Bücher und sonstigen Preise werden nach und nach in Form von Beiträgen hier vorgestellt. Die Aktion läuft bis zum 01.12.2014
Teilen der Aktion ist erwünscht, vielen Dank an alle, die mitmachen! :-)

Vorweihnachtliche Grüße
Lutz C. Frey


Sonntag, 19. Oktober 2014

Eine Krake für die Katzen [Beate]



Gestern habe ich mal in meiner Restekiste für Wolle gewühlt und die gelbe Baumwolle gefunden. Das ist doch perfekt für ein Katzenspielzeug. Also machte ich mich ans Häkeln und als der Kopf fast fertig war, füllte ich ihn mit Füllwatte und träufelte da ein wenig Baldrian drauf. Danach wurden dann die Tentakel gehäkelt und ein Zopf für den Kopf dran gemacht, damit er nicht so nackt aussieht. Schnell noch ein Gesicht und fertig war das Spielzeug. Miley liebt die Krake, aber immer wenn ich ihn beim Spielen fotografieren möchte, läuft er weg. Das ist so typisch. Vielleicht gelingt es mir ja noch einen Schnappschuss zu machen.

Freitag, 17. Oktober 2014

Ilsa J. Bick - Atemnot [Beate]



Es gibt Geschichten, in denen das Mädchen seinen Prinzen findet, und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende. So eine Geschichte ist das hier nicht. Jenna Lords Leben verlief bisher nicht gerade wie im Märchen. Ihr Vater ist ein kontrollbesessener Neurotiker und ihre Mutter Alkoholikerin. Früher war ihr älterer Bruder ihr einziger Halt, doch jetzt ist er im Irak stationiert. Und vor einigen Jahren wäre Jenna beinah bei einem Hausbrand ums Leben gekommen. Es gibt Geschichten, in denen das Monster das Mädchen umbringt und alle um das unschuldige Opfer trauern. So eine Geschichte ist das hier auch nicht. Mitch Anderson hat viele Qualitäten: Er ist ein engagierter Lehrer und Lauftrainer. Ein liebevoller Ehemann. Ein Mann mit einer ziemlichen … Anziehungskraft. Und dann gibt es noch die Geschichten, bei denen man schwer sagen kann, wer der Prinz und wer das Monster ist, wer das Opfer und wer es verdient, bis an sein Lebensende glücklich und zufrieden zu leben. Diese Geschichten sind die besten. (Klappentext)

Eigentlich kopiere ich nicht einfach den Klappentext eines Buches, sondern fasse den Inhalt selbst zusammen. Aber bei diesem Buch ist es sehr wichtig kein falsches Wort zu schreiben. Die Geschichte ist sehr komplex und jedes Wort zu viel, kann den Lesern den Spaß verderben. Darum habe ich mich dieses mal für den Klappentext entschieden.

Aber auch sonst fällt es mir sehr schwer meine Meinung zu diesem Buch aufzuschreiben. Es passiert so viel und alles ist wichtig. Jedes Teil verknüpft sich mit einem Anderen und alles steuert auf ein großes Finale zu. 

In dieser Geschichte geht es um Jenna Lords. Ihr Vater ist ein machtbesessener Kontrollfreak, der Frau und Tochter gerne klein hält und der sich gerne anbeten lässt. Leider sind seine Frau und seine Tochter nicht bereit dazu. Jennas Mutter verfällt immer mehr dem Alkohol und Jennas einziger Halt und ihre einzige Bezugsperson, ihr Bruder Matt, verlässt die Familie um als Soldat in den Irak zu gehen. Nach einem Zusammenbruch Jennas und einer Auszeit in einer Klinik soll sie einen Neuanfang starten und kommt auf eine neue Schule. Ihr Chemielehrer Mitch Anderson setzt sich für sie ein und gibt ihr Halt. 

Die Autorin hat hier eine sehr interessante Geschichte geschrieben in der es nicht so einfach ist herauszufinden, wer gut oder wer böse ist. Hier gibt es kein Schwarz/Weiß denken sondern nur ganz viele Grautöne. Jenna erzählt diese Geschichte selbst, sie macht immer wieder Andeutungen auf zurückliegende Geschehnisse, so dass man einfach immer weiter lesen muss, um zu erfahren, wie alles zusammen hängt.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft und die Seiten flogen geradezu an mir vorbei. Auch wenn es ein Jugendbuch ist, war ich von der ersten Seite an gefesselt und ärgerte mich über jede Störung, die mich vom Lesen abhielt. Meiner Meinung nach ist der Autorin mit "Atemnot" wirklich ein sehr gutes, spannendes Buch mit tollen Charakteren gelungen. 

Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Byrons und kann es wirklich jedem empfehlen. Es ist zwar ein Jugendbuch, aber auch ältere Leser werden begeistert sein, denn die Autorin hat es geschafft ihren Charakteren bis in die Seele zu schauen. Einfach großartig. 

© Beate Senft                            


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Bunter Schal

Nach meiner Decke habe ich mit einem schönen bunten Schal angefangen. Die Wolle ist Batik Design Alize und ich habe sie hier gekauft:

http://www.wolle1000.de/shop/alize-yarns-alize-bahar-batik-baumwolle-c-33_62.html

Leider gibt es meine Farbe zur Zeit nicht mehr. 


Diese Wolle hat einen wundervollen Farbverlauf und das Muster geht sehr einfach. 


Es nennt sich Half Granny Square:

LM-Kette (teilbar durch 3) anschlagen (ich hab 36 LM genommen), dann in die 6te LM von der Nadel aus 3 Stb in eine Masche, zwei LM frei lassen und dann wieder 3Stb in eine Masche (bis zum Ende wiederholen). Dann drei LM und in den ersten Zwischenraum 3 Stb einhängen, nicht in die Maschen (ebenfalls bis zum Ende wiederholen. Und immer so weiter. 


Das macht sehr viel Spaß und man kommt gut voran. 
Ich bin schon wieder ein ganzes Stück weiter und morgen gibt es ein neues Foto. 





Gestern habe ich wieder neue Wolle bestellt, weil allen der Schal so gut gefällt. Ist zwar nichts besonderes, aber ich weiß jetzt, was ich bis Weihnachten zu tun habe. ;-)


Bis dann dann... 

Der Schal ist fertig und ich habe schon wieder 2 Neue begonnen, denn etliche Leute haben sich einen zu Weihnachten gewünscht.


Das ist mein fertiger Schal. Meine Tochter hat sich genau den Gleichen gewünscht und meine Mama möchte einen in Türkis-Tönen.


Leider gibt es von mir sonst nichts Neues zu berichten, da ich jetzt für Weihnachten erst mal jede Menge Schals zu häkeln habe, aber ich weiß, dass Betty ein paar neue Mützen gemacht hat. Vielleicht kann sie euch ja berichten.

Fotos der beiden Jüngsten

                                                        ♥ Oktober 2014 ♥










Lesung mit Micha Krämer [Beate]



















Sooo lange hatte ich auf diesen Tag gewartet und gestern war es dann so weit. Die Lesung mit Micha Krämer sollte um 19.00 Uhr in unserer Stadtteilbibliothek Gartenstadt beginnen. Und es war wieder eine ganz besondere Leseung, denn der Förderverein unsere Bilbiothek lässt sich immer kleine kulinarische Köstlichkeiten einfallen, die während den Pausen gereicht werden. Entweder kommen sie aus der Region, in der das Buch spielt, oder sie stehen im Bezug zu der Geschichte. Darum möchte ich mich an dieser Stelle einmal ganz herzlich beim Förderverein bedanken, die so viel für die Biblio tun und sich immer sehr viel Arbeit machen. Ohne euch, gäbe es vielleicht unsere kleine Stadtbücherei nicht mehr. Vielen Dank.

Ich war schon den ganzen Tag sehr aufgeregt und freute mich, Micha und seine Frau Doris endlich einmal richtig zu treffen. "Kennengelernt" hatte ich die Beiden in dem, leider nicht mehr existierenden Bücherforum Buchgesichter.de, wo sich Leseratten und Autoren tummelten und viel Spaß miteinander hatten. Schon dort hatte ich mich sehr gut mit Doris verstanden.

Um 18:00 Uhr lief ich los um meine Mama abzuholen, die mich begleitete und 10 Minuten später waren wir auch schon da. Ich erkannte Doris sofort und die Begrüßung mit ihr und Micha war sehr herzlich. Während Micha noch beschäftigt war sein Equipment aufzubauen, hatten wir Frauen viel Zeit zum Quatschen. Doris und ich sind echt auf einer Wellenlänge und hatten viel zu lachen.

Dann begann die Lesung. Micha liest aber nicht einfach nur aus seinen Büchern, sondern er spielt auch selbst verfasste Lieder mit ganz tollen Texten, die mitten aus dem Leben gegriffen sind und in denen man sich gut wiederfindet. Und da immer mehr Leute nach diesen Liedern fragten, gibt es jetzt auch die CD zur Lesung.


Meine Mama war bei einem Lied so ergriffen, dass sie mit den Tränen kämpfen musste. Zuerst las Micha aus seinem ersten Westerwald-Krimi "Tod im Lokschuppen" und erzählte uns, wie es überhaupt dazu kam, dass er einen Krimi schrieb. Denn davor hatte er ganz tolle Kinderbücher verfasst, die ich nur empfehlen kann.  In der ersten Lesepause gab es dann Schnittchen mit Pfälzer Leberwurst. Jammi.

Immer wieder wechselten sich Lieder, Anekdoten, Teile aus den Büchern, und lecker Essen ab und so wurde es auch keine Sekunde langweilig. Nach "Tod im Lokschuppen" gab es dann den Prolog aus "Romeo muss sterben", dem neusten Buch des Autors. In dieser Pause gab es dann Currywurst. Ich muss gestehen, dass ich das erste Mal in meinem Leben Currywurst aß und sie schmeckte großartig.

Weitere Teile von Romeo folgten und zu Essen gab es noch Käsespieße und Apfelkompott mit Zimt und Rosinen. Den Nachtisch aßen wir dann mit Michas musikalischer Begleitung. Aber nicht nur die Musik war toll, sondern Micha ist auch ein ganz hervorragender Leser. Da stimmte wirklich alles. Die Mimik, die Gestik, der Tonfall..... es war so großartig. Wir haben Tränen gelacht, waren gefesselt und warteten voller Spannung was jetzt gleich passieren wird. Der Abend war ein voller Erfolg.

Allen gefiel es so gut, dass sich die Spendentäschchen, die auf dem Tisch standen, rasch füllten. Die Lesungen sind nämlich kostenlos und es stehen kleine Täschchen auf dem Tisch, in die jeder werfen kann was er möchte. Es gab viel Applaus. Am Ende konnten noch Fragen gestellt werden, man konnte Michas Bücher kaufen und sich signieren lassen. Natürlich kaufte ich mir die beiden neuesten Bände, die ich noch nicht hatte und ließ sie mir von Micha signieren.






Es war ein rundum gelungener Abend, der ganz sicher wiederholt werden wird, sobald Micha genug neue Bücher geschrieben hat. Vielen Dank ihr Beiden. Es war so schön euch zu treffen. So viel habe ich schon lange nicht mehr gelacht. Nur eins ist mal wieder so richtig typisch: In der ganzen Aufregung vergaß ich total Fotos zu machen und das ärgert mich jetzt richtig.

Und diese Bücher gibt es von Micha Krämer:

Die Westerwald-Krimis:        
                    
Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel? Ein spannender Krimi, nicht nur für Kenner der Schauplätze, der dem Leser auch einen Einblick in zwischenmenschliches Chaos und die Gefühle der Charaktere gibt.

Der scheinbar natürliche Tod eines Betzdorfer Rentners wirft Fragen auf. Was hat die tote Krähe an der Volierentür im Garten des Mannes zu bedeuten? Ist es doch Mord? Nur Stunden später verschwindet ein Freund des Toten aus einem Altenheim. Eine Entführung? Als Angler am nächsten Morgen die Leiche eines jungen Mannes in einem Weiher im Westerwald finden, wird der Fall für Kommissarin Nina Moretti immer suspekter. Welches dunkle Geheimnis hüteten die beiden alten Männer? Und was hat ein zwielichtiger Siegener Kunsthändler mit all dem zu tun?

Schnell wird klar, woran Natascha Watzlaw gestorben ist, deren gefrorene Leiche an einem kalten Februarmorgen in der Betzdorfer Innenstadt gefunden wird.KROK! Eine Designerdroge aus Russland, die ihre Konsumenten bei lebendigem Leib verfaulen lässt. Doch wer rammte der jungen Frau die Nadel mit der tödlichen Injektion in den Nacken? Was geschah in dieser Nacht am Elefantenklo, wie die Einheimischen den kreisförmigen Aufgang in der Fußgängerzone nennen? Und wie gelangten die russischen Drogen in den Westerwald? Richtig knifflig wird es für Kommissarin Nina Moretti jedoch erst, als der Lebensgefährte einer neuen Kollegin tot aufgefunden wird. Die vier Kugeln, die den Kopf des Mannes durchschlugen, stammen eindeutig aus einer Dienstwaffe. 



  
Nina Morettis vierter Fall. Ist es wirklich ein tragischer Unfall, bei dem der körperbehinderte Rentner Doktor Wilbert ums Leben kam? Warum beherbergte der Mann in seinem Keller ein Dutzend der gefährlichsten Giftschlangen der Welt? Und wo steckt die fehlende ägyptische Kobra? Kurz darauf wird im Untergrund der kleinen Siegstadt Betzdorf die künstlerisch in Szene gesetzte Leiche einer jungen Frau gefunden. Todesursache: Der Biss einer Kobra! Die in Spiegelschrift verfasste Signatur des Mörders el toro lässt die junge Kommissarin aufhorchen. Hat ihr Jugendfreund, der stadtbekannte Künstler Mario el Toro, mehr mit den Morden zu tun als er vorgibt oder ist auch er Opfer einer tödlichen Intrige?




Es wird eng für Oberkommissarin Nina Moretti. Nach einem Rockkonzert in der Gaststätte Haus Hellertal wird die erschlagene Leiche einer jungen Frau auf der Damentoilette entdeckt. Das Kuriose: Die Tür ist von Innen verschlossen. Auf den ersten Blick deuten alle Spuren und Zeugenaussagen auf Nina selbst als Mörderin hin. Für die Presse und die Staatsanwaltschaft kommt nur sie als Hauptverdächtige infrage. Kann sie ihren Hals aus der Schlinge ziehen? Für ihren Lebensgefährten Klaus Schmitz steht der wahre Schuldige fest. Auf eigene Faust jagt er den Spion, den die GEMA beauftragt zu haben scheint.
Nina Morettis sechster Fall. Die Aufführung von Romeo und Julia in der Betzdorfer Stadthalle ist ein voller Erfolg. Als der letzte Vorhang fällt ahnt niemand, dass dies tatsächlich das Ende des jungen Romeo ist, dessen Leiche am nächsten Morgen in dem Sarg der Bühnenrequisite gefunden wird. Kommissarin Nina Moretti wird schnell klar, dass der junge Schauspieler, der Sohn eines neapolitanischen Paten, nicht nur Freunde besaß. Auch die Vergangenheit ihrer eigenen Familie scheint sie einzuholen. Ist Antonio, der smarte Commissario aus Neapel, wirklich der Mann, für den er sich ausgibt?

Der Jugendthriller:

Wer ihre richtigen Eltern sind, weiß die fast siebzehnjährige Lena aus Frankfurt nicht. Umso verwunderter ist sie, als sie eines Tages einen Brief vom Anwalt ihres verstorbenen Großvaters erhält. Der alte Mann, von dessen Existenz sie bisher nicht einmal ahnte, hat ihr einen heruntergekommenen Hof hinterlassen. Gemeinsam mit ihrem Adoptivvater Max zieht sie in den Westerwald. Schnell wird klar, dass nicht nur das alte Gemäuer eine dunkle Vergangenheit hat. Im Dorf trifft sie auf eine Mauer des Schweigens. Wer waren ihre Eltern? Was geschah in der Nacht ihrer Geburt, als ihre Mutter starb?
Bereits in einer der ersten Nächte malt ein Unbekannter mit Blut ein Pentagramm über ihre Haustür. Unheimliche Gestalten schleichen nachts durch den Wald hinter dem Hof. Und dann hört sie das Heulen des Wolfes.



Die Kinderbücher:

Endlich Ferien. Willi und seine Freunde haben sich seit Wochen darauf gefreut. Dummerweise muss Willi sich aber auch um seine gleichaltrige Cousine kümmern, die ihre Ferien in dem schönen Rheinstädtchen Biebesheim verbringt und nun mal gar nicht so sein Fall ist. Gemeinsam mit Professor König, einem Paläontologen, der den Beweis für die Existenz von echten Drachen zu finden hofft, suchen sie nach den Spuren des Drachentöters Siegfried aus der Nibelungensage. Hat es ihn und somit den Drachen aus der Sage wirklich gegeben? Und wenn ja, sind da noch andere interessiert? Wem gehört das schwarze Auto und wer sind die Kerle in den dunklen Anzügen? Gibt es Zauberei ?

Ein tolles Abenteuer, mitten in Deutschland, für Jugendliche von 9-14 Jahren

Island! Willi und seine Freunde können es kaum fassen. Gemeinsam mit Willis Onkel Ewald, dem pensionierten Kommissar, reisen die vier nach Island, der Insel der Elfen, Kobolde und Zwerge. Sagengestalten die es nur im Märchen gibt. Zugegeben, merkwürdig sind ihre Gastgeber auf dem Pferdehof schon. Und als Willi bereits in der ersten Nacht einen unheimlichen Reiter auf einem Einhorn sieht ist er sich sicher: An den Geschichten des verborgenen Volkes ist mehr dran als sie dachten. Gemeinsam mit ihren neuen Isländischen Freunden begeben sich die deutschen Besucher zu Pferd auf eine abenteuerliche Reise. Zwischen Geysiren, Gletschern und Vulkanen lernen sie die Schönheit und Mythologie des Nordlandes kennen.Wie bereits im ersten Band, Willi und das Grab des Drachentöters, schafft es Micha Krämer auch diesmal seine jungen Leser in den Bann der deutschen und nordischen Sagenwelt rund um die Nibelungen und Co zu entführen.

 "Hurra! Wir haben geerbt!" Willi Sauerbach und seine Freunde können es kaum fassen. Willis Mama und sein Onkel Ewald haben eine alte Pension auf der Ostseeinsel Rügen geerbt.
Doch bereits bei ihrer Ankunft in dem baufälligen Feriendomizil geschehen merkwürdige Dinge. Anwalt Becker wird im Keller niedergeschlagen. Die Bremsen des Sauerbach'schen Autos werden manipuliert. Einmachgläser zerbrechen und sind plötzlich wieder ganz. Unheimliche Geräusche in der Nacht!

Gibt es etwa eine Verbindung mit dem Diebstahl des Schädels von Klaus Störtebeker, dem berühmtesten Piraten der Ost- und Nordsee, aus einem Hamburger Museum? Und was hat der letzte Gast der Pension, der alte Titje, mit all dem zu tun? Eine harte Nuss für die Freunde.

Ein geheimnisvolles, altes Hotel, die Suche nach einem Piratenschatz, dunkle Machenschaften im Hafen und zwielichtige Gestalten sind die "Zutaten" zu diesem dritten spannenden Abenteuerbuch aus der "Willi-Reihe" von Micha Krämer.



Der Zeitreiseroman:





Bei Experimenten im Jahr 2007 an einer keltischen Kultstätte im Jonastal in Thüringen geschieht das Unfassbare: Tom Berger, Schatzsucher und Erbe des gleichnamigen exzentrischen Milliardärs, gerät in ein Energiefeld, bei dem es sich um ein Portal durch die Zeit handelt.
Er erwacht in einer Gefängniszelle der SS im Jahr 1944. Für Tom, einen Menschen des einundzwanzigsten Jahrhunderts, ist das zunächst alles unbegreiflich. Er versucht, zurück in seine Zeit zu kommen. Zwar experimentieren die Nazis ebenfalls mit Zeitreisen, aber sein Gewissen verbietet ihm einen Pakt mit dem NS-Regime. Doch gibt es überhaupt eine andere Möglichkeit, um das Portal zu öffnen? Was würde geschehen, wenn er den Verlauf der Zeit verändert?
Im Haus von Obersturmbannführer Maurer verliebt sich Tom in die hübsche Jüdin Anna, eine Liebe, die seine Lage nicht gerade vereinfacht.
Als Himmler den "Mann aus der Zukunft" dann mit nach Berlin nehmen will, überschlagen sich die Ereignisse.
Ein spannungsgeladener Roman über Liebe, Hass und Verzweiflung, in dem zwei grundverschiedene Weltanschauungen aufeinanderprallen. 


Ich kann euch nur ans Herz legen einmal eine Lesung von Micha Krämer zu besuchen, wenn ihr die Möglichkeit habt. Die Mischung aus Musik und Vortrag ist absolut einmalig und wirklich kaum zu übertreffen. Auch Michas Humor und die Fähigkeit über sich selbst zu lachen, üben einen ganz besonderen Reiz aus, den man unbedingt einmal live erleben sollte. Allen die nicht die Möglichkeit haben, kann ich nur die Hörbücher empfehlen, die der Autor selbst sprechen wird. Sie werden bald zum Download erhältlich sein und auch wenn ich schon alle Bücher habe, werde ich mir die Hörbücher auf jeden Fall kaufen. 

Dieser Abend war ein absolutes Highlight und ich werde noch lange daran denken. 

Vielen Dank Micha und Doris, dass ihr das möglich gemacht habt. Es war wunderschön.  

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Ach! Da fällt mir noch etwas ein. Falls ihr gerne in den Genuss einer Lesung mit Micha Krämer kommen wollt, es aber in eurer Gegend keine gibt, dann fragt doch einfach mal in euren Buchhandlungen oder der Stadtbibliothek nach. Die sind oft dankbar für Tipps und laden Micha dann vielleicht ein. So war es auch bei unserer Biblio. Ich hatte einfach mal angefragt ob Micha bei uns lesen darf und dann wurde das ganze organisiert. Also zeigt etwas Eigeninitiative und hört euch um. Micha kommt gerne und würde sich sehr freuen. 
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© Beate Senft